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Elder Scrolls Online: Wurmkönig Mannimarco und die Nekromanten
The Elder Scrolls Online: Überblick zu Mannimarco und den Nekromanten


Anführer: Wurmkönig Mannimarco
Sitz: Kaiserstadt, Geheime Universität
Bündner: Molag Bal ; Kaiserreich
Ziel: Seelen, nekromantische Experimente, Zerstörung der Magiergilde

Zu den Verbündeten von Abnur Tharn gehören nicht nur die Daedra Molag Bals, sondern auch die Nekromanten unter dem legendären Totenbeschwörer Mannimarco. Sie haben mit dem Anführer des Kaiserreichs einen Pakt geschlossen, der ihnen freie Hand für ihre Forschungen lässt und einen steten Zufluss an Leichen und Seelen für ihre Experimente garantiert. Dafür füllen sie die Lücken in der kaiserlichen Armee mit Untoten auf und erwecken die Leichen Gefallener zu neuem, abscheulichen Leben und tragen damit enorm zum Erhalt und der Verstärkung der Schlagkraft der kaiserlichen Armee bei.

Mannimarco und seine Nekromanten vom Orden des Schwarzen Wurms haben es unter der Deckung von Abnur Tharn geschafft die verhasste Magiergilde aus der Kaiserstadt zu vertreiben und genießen ihren Triumph über ihre Gegner, in dem sie ihr Hauptquartier in der Geheimen Universität aufgeschlagen haben. In diesem ehemaligen Hort des Wissens werden nun die abscheulichen Rituale und Forschungen betrieben, auf die die Macht der Nekromanten gründet. Täglich werden neue Untote erweckt, um für Mannimarco und die Familie Tharn zu kämpfen. Dabei stehen den Nekromanten nun nicht nur die Gebäude sondern auch die Ausrüstung, die Vorräte und vor allem das Wissen der umfangreichen Bibliothek der Universität zur Verfügung.

Wer also die Macht des Kaiserreichs und der dunklen Kräfte über Cyrodiil brechen will, muss zwangsläufig die Hallen der Universität von Mannimarco und seinen Schergen säubern. Die Magiergilde hat hierbei die größte Ambition, ihre geheiligten Hallen von ihren alten Feinden zurückzufordern.

Orden des Schwarzen Wurms


Quelle: TheElderScrolls.info (Matthias Utomo)


Die Totenbeschwörung ist eine uralte Forschungsrichtung der magischen Künste. Wer auch immer sich mit dem Tod befasste, den Möglichkeiten zur Erlangung der Unsterblichkeit und der Überwindung des Schnitters, stieß zwangsläufig irgendwann auf dieses Forschungsgebiet. Doch da die Grundlage das Experimentieren mit Leichen ist, die Forschung neben einer Unmenge von Seelen auch die Auseinandersetzung mit dunkler Magie erfordert, gilt die Nekromantie als böse, gefährlich und vor allem moralisch verwerflich und schändlich. Im Kern ist die Erweckung der Toten widernatürlich und ebenso verabscheuungswürdig wie das Ausgraben und Schänden der Leichen für solch eine Forschung. Nekromanten waren in der Vergangenheit und sind auch in der Gegenwart in der Regel Aussätzige, im schlimmsten Fall verfolgt im besten geduldet. Das Kaiserreich selbst duldete nekromantische Forschungen bereits unter gewissen Bedingungen, unterstützt aber wurden sie weder durch die Institution der Magiergilde noch durch das Volk oder die Regierung. Die Totenbeschwörer neigten daher zu Einzelgängertum und Rückzug in Höhlen und führten, gerade für die Leichenbeschaffung, ein Leben am Rande des Legalen. Hin und wieder fanden sich auch seltene Forschungsgemeinschaften oder Kulte zusammen, doch diese waren selten von Dauer, in der Regel, weil Institutionen wie die Magiergilde einschritten, wenn die Forschungen zur Gefahr zu werden drohten.

Die mächtigste und wohl auch langlebigste Totenbeschwörer-Organisation wurde in der ersten Hälfte der zweiten Ära aus der Taufe gehoben. Der mächtige Magier Mannimarco, ein Schüler des Psijic-Ordens, hatte sich in seinen Studien der Dunkelheit und den Künsten rund um den Tod und die Totenbeschwörung verschrieben. Er strebte nach Macht und Unsterblichkeit und wurde aufgrund seiner Forschungen und seines Strebens des Ordens verwiesen. Seine Studien betrieb er im Dunkeln weiter und erlangte tatsächlich genug Macht, um unsterblich zu werden. Sein Streben galt fortan dem Ziel, Herrschaft über die Welt zu erlangen. Zu diesem Zweck begann er Anhänger um sich zu scharen. Er wies sie in die Künste der Totenbeschwörung ein und versicherte sich ihrer Loyalität und Unterstützung. Schließlich begannen diese Nekromanten Mannimarco, der sich inzwischen Gott bzw. König der Würmer oder Wurmkönig nannte, wie einen Gott zu verehren. Der Orden des Schwarzen Wurms war damit geboren. Und Mannimarco und seine Schergen begannen zur Umsetzung ihrer Pläne eine Armee von Untoten aufzustellen.

Den Plänen des Wurmkönigs stellte sich mit Vanus Galerion, ein alter Studienkollege und ebenfalls ehemaliger Angehöriger des Psijic-Ordens entgegen. Im Gegensatz zu Mannimarco hatte er sich dem Licht zugewandt und hatte den Orden seinerzeit vor den Ambitionen des Totenbeschwörers gewarnt, was maßgeblich zum Ausschluss des Nekromanten führte. Doch wusste Galerion um die Gefahr, die der Altmer für Nirn bedeuten würde, verließ die Psijic und gründete mit gleichgesinnten Magiern die Magiergilde. Er wollte somit interessierten Mer und Menschen, die den elitären Aufnahmebedingungen der Psijic nicht entsprachen, ebenfalls eine magische Ausbildung ermöglichen. Die Gilde sammelte er um sich, um Mannimarco, der seine Macht durch das Inbesitznehmen alter Artefakte noch vergrößert hatte, zu stellen und sich seiner Armee der Untoten zu erwehren. Als sich die Kunde von der Macht des Nekromanten und dessen Aufstieg zu einem unsterblichen Lich verbreiteten, zog Galerion mit Magiern der Gilde und dem gildeneigenen Ritterorden des Lichts (engl. Lamp dt. daher auch Lampe) hinaus und stellte den Wurmkönig an einem Pass im Norden von Cyrodiil, wo es nach einem stundenlangen Gemetzel gelang seine Armee unter großen Opfern zu bezwingen, sodass sich Galerion Mannimarco direkt entgegenstellen konnte. Bekannt ist, dass Vanus Galerion im Kampf den Tod fand. Man nahm ebenso an, dass der Wurmkönig ebenfalls bezwungen worden wäre, zumindest tauchte er nach der Schlacht nicht mehr auf und es gelang der Gilde die mächtigen Artefakte Blutwurmhelm und Totenbeschwörer-Amulett in Verwahrung zu nehmen. Die Gefahr durch den Orden des Schwarzen Wurms, der sich ohne ihren Meister zerstreute, schien gebannt.

Doch Mannimarco war offenbar nicht gestorben und sammelte im Verborgenen neue Kräfte. So geschah es auch, dass Abnur Tharn an den legendwären Nekromanten herantrat und um seine Hilfe bat, die Reihen der kaiserlichen Armee mit Untoten aufzufüllen. Er wusste, dass die Armee zu schwach war, um das Kaiserreich wieder auf ganz Tamriel durchzusetzen und das ihre Kräfte nicht ausreichen würden, um in einem Krieg gegen die drei Allianzen zu bestehen. Mannimarco war einverstanden und forderte im Gegenzug Zugriff auf Seelen und Leichen und natürlich auch auf das Wissen der Magiergilde. Schließlich erhob sich der Orden des Schwarzen Wurms erneut, eroberte unter seinem Wurmkönig die Geheime Universität der Kaiserstadt und nistete sich dort ein, nachdem er die Magier der Gilde vertrieben hatte und stellte nun Untote für die Armee der Tharns bereit.

Mannimarco, König der Würmer


Quelle: ElderScrollsOnline.com | 1 | 2 | by Dauganor


Mannimarco, König der Würmer und Anführer der Nekromanten vom Orden des Schwarzen Wurms, war schon in seiner Jugend ein außerordentlich talentierter Magier. Er schloss sich den Psijic an und war ein Kommilitone des späteren Gründers der Magiergilde, Vanus Galerion. Jedoch interessierte er sich schon früh mehr für die dunklen Mächte, die er für wesentlich stärker hielt. Er beschäftigte sich mit dem Dunklen, den Knochen und dem Tod. Kurz: Er beschäftigte sich mit der Nekromantie und suchte nach Möglichkeiten den Tod zu kontrollieren und zu überwinden. Seine dunklen Experimente blieben jedoch Galerion, der sich dem Licht zugewandt hatte, nicht verborgen. Er stellte Mannimarco am Ceporah-Turm der Insel Artaeum und offenbarte dessen Untaten. Der Totenbeschwörer wurde daraufhin aus dem Orden der Psijic ausgestoßen und auf das Festland verbannt. Dies allerdings hinderte ihn nicht daran, seine Forschungen nun noch intensiver fortzusetzen, Leichen zu stehlen, seine Experimente durchzuführen und Menschen und Mer zu töten, die sich ihm in den Weg stellten.

Seine natürliche Begabung und seine Studien machten ihn wohl zu einem der größten Nekromanten der Geschichte Tamriels, wenn nicht gar zu dem Größten. Es gelang ihm eine wachsende Schar an Anhängern, vorzugsweise andere Magier, um sich zu scharen, die sich ebenfalls der Nekromantie zugewandt hatten und sich von ihm Macht und Wissen erhofften. Mannimarco formte aus seiner Gefolgschaft den Orden des Schwarzen Wurms und ließ sich von ihm als gottgleiches Wesen, als König der Würmer, verehren. Seine Diener gebrauchte er, um in den Besitz mächtiger Artefakte der Totenbeschwörung zu erlangen und eine Armee aufzustellen, um sich die Welt untertan zu machen. Schließlich stellte sich ihm Galerion in einer finalen Schlacht und brach seine Macht. Während Galerion starb, schien Mannimarco, offenbar nun mehr kein wirklicher Mer mehr, überlebt zu haben und setzte seine Bestrebungen im Verborgenen fort.

Nach wie vor sucht Mannimarco noch immer nach Seelen für seine Beschwörungen, nach der Vertiefung seines Wissens um die Totenbeschwörung und nach Macht sowie nach Artefakten, um diese Macht noch zu vergrößern. Sein Hass gegen die Magergilde, die seinen ersten Aufstieg verhinderte, ist ungebrochen und so ist eines seiner Ziele, die Zerschlagung von Galerions verhasstem Erbe. Sein Ziel dürfte weiterhin die Erlangung von Unsterblichkeit und der absoluten Macht über Leben und Tod sein. So bot ihm das Bündnis mit Abnur Tharn und dem Kaiserreich die perfekte Gelegenheit wieder aus dem Schatten zu treten und Tamriel erneut mit seinen Untoten zu überziehen. Außerdem schloss Mannimarco ebenso wie die Tharns ein Abkommen mit Molag Bal, von dem er sich wohl noch mehr Macht verspricht. Als dessen getreuer Diener treibt Mannimarco die Vereinigung von Tamriel und Kalthafen maßgeblich voran. Ob Abnur Tharn und das Kaiserreich um das Abkommen des legendären Totenbeschwörers mit Molag Bal wissen, ist unklar.

  • Versepos über das Leben des Mannimarco - Mannimarco, König der Würmer von Horicles

    Über die Untoten

    Als Untote bezeichnet man gemeinhin alle Arten wiederauferstandener Leichen von Zombies bis hin zu Skeletten. In einem weiteren Sinne fallen darunter auch Vampire, die praktisch durch ihr Verhalten ebenfalls als Untote verschrien sind. Im weitesten Sinne werden darunter auch Geister und Gespenster bzw. als Astralwesen auftauchende Seelen verstanden. Untote können auf unterschiedliche Art entstehen oder herbeigerufen werden. Für die Bezeichnung als "untot" selbst ist die Art der Herbeirufung nicht ausschlaggebend sondern allein die Tatsache, dass ein Wesen, das bereit tot war, wieder wandeln kann. Der große Unterschied zur Wiederbelebung besteht darin, dass es sich bei Untoten um Wesen handelt deren Körper nicht mehr wirklich lebendig sind und nur noch durch höhere Kräfte, in der Regel Magie, dazu angetrieben werden sich zu regen. Bei der Wiederbelebung eines toten Körpers hingegen, werden dessen vitale Funktionen vollauf wiederhergestellt. Ein Wiedergänger ist also ein Wesen, dessen Leben von der unnatürlichen Kraft abhängt, die auch dessen Körper schlussendlich zusammenhält.

    Über die Nekromantie

    Die auch als Totenbeschwörung bezeichnete Nekromantie ist eine interdisziplinäre magische Wissenschaft. Nekromantie verbindet das Wissen mehrerer magischer Schulen von der Wiederherstellung bis hin zur Beschwörung und der Alchemie. Die Grenzen zu Heilung und Wiederbelebung der stärksten Wiederherstellungsmagie sind fließend. Die Kunst der Nekromantie bezieht sich im Kern auf das Wiedererwecken von Toten und die Beschwörung und Unterwerfung von Geistern und die Versklavung von Seelen. Zu ihr gehört aber im weiteren Sinne auch das Vorbereitungen und Präparieren von Leichen. Die Nekromantie ist somit eine ausgesprochen anspruchsvolle Wissenschaft. Auch wenn man es gemeinhin annehmen kann, gehört das Erscheinen bzw. das Herbeirufen von Untoten nicht zwangsläufig in den Bereich der Nekromantie. Auch Nicht-Nekromanten, die der Beschwörung mächtig sind, können Skelette, Geister oder andere Kreaturen aus dem Reich des Vergessens herbeirufen. Die Beschwörung läuft dabei auf einen Kontrakt heraus, den man gemeinhin auch mit den Daedra schließt. Man wendet Magie auf, um sie für kurze Zeit durch Zeit und Raum zu holen und für sich dienstbar zu machen. Dies hat mit der Erweckung einer Leiche wenig bis gar nichts zu tun, sondern ist eben ein Akt einfacher Beschwörung. Sofern ist die Beschwörung von Untoten aus dem Reich des Vergessens von richtiger Nekromantie zu unterscheiden. Auch normale Magier gebrauchen nicht selten derart beschworene Geister oder Skelette, obwohl sie Nekromanten verabscheuen. Ein deutliches Zeichen dafür, dass dies nicht als Nekromantie anzusehen ist.

    Ebenso verhält es sich mit Wesenheiten, die eigentlich nur aus purer Magie bestehen und allein eine vom Beschwörer gewünschte Form annehmen. Auch bei diesen Wesen handelt es sich nicht um Untote und somit schon gar nicht um Nekromantie sondern nur um manifeste, gestalthafte Magie. Ebenso ist es möglich, dass sich herumirrende oder rachsüchtige Geister, die den Weg ins Jenseits nicht gefunden haben oder dessen Ruhe gestört wird, sich von sich aus manifestieren und auch von Leichen Besitz ergreifen. Ein Phänomen das in Grüften und auf Friedhöfen nicht selten anzutreffen ist. Nur in seltenen Fällen ist ein heimgesuchter Friedhof tatsächlich das Werk eines Nekromanten. Eine besondere Form der freiwilligen Geistmanifestation ist die Ahnenanrufung der Dunmer. Was von Leuten, die die Gebräuche der Dunmer nicht verstehen, gerne auch fälschlicherweise als Totenbeschwörung bezeichnet wird, ist im Grunde die Herbeirufung der Ahnen, um sie um ihren Schutz oder ihre Hilfe zu bitten. Sofern die Ahnen helfen wollen, manifestieren sie sich um mit ihren Nachkommen zu sprechen oder um eigene Ahnengruften zu schützen.

    Die Nekromantie ist im Unterschied dazu etwas widernatürliches, dass Geister und Seelen versklavt und sie dazu zwingt, totes Gebein oder Fleisch gegen ihren Willen zu beleben oder die Magie einsetzt um letzteres zu erreichen. In jedem Fall macht der Nekromant die Untoten zu Untertanen. Ein weitere Abart der Nekromantie besteht auch darin, die Kontrolle über auf "natürlichem" Wege entstandene Untote zu erlangen. Die Totenbeschwörung bricht in jedem Fall aus dem Willen des Magiers heraus die Gesetze von Leben und Tod und macht sie sich zum Sklaven. Doch nicht nur hierfür werden Nekromanten verabscheut. Für ihre Forschungen benötigt ein solch dunkler Magier Leichen und mächtige, im besten Fall merische oder menschliche, Seelen für seine Forschungen. Die Beschaffung der solchen ist in der Regel mehr als illegal und wird flächendeckend verabscheut. Nekromanten sind daher in der Regel böse, skrupellos und auch gefährlich und ziehen sich für ihre Forschungen an abgelegene Orte zurück. Die nekromantische Forschung als solche mag im Kaiserreich legal (gewesen) sein, aber sie ist dennoch ein Tabu und wird landläufig und vor allem von der Magiergilde geächtet.

    Verhältnis der Nekromanten zu Molag Bal


    Quelle: TheElderScrolls.info (Matthias Utomo)


    Die Beziehung der Totenbeschwörer und der Untoten zum Daedra-Prinzen Molag Bal ist ein sehr spezielles. Auch aus diesem Grund mag sich wohl auch Mannimarco dem Fürsten aus dem Reich des Vergessens als oberster Agent in Tamriel empfohlen haben. Der Daedra-Prinz strebt sie Versklavung Nirns und aller sterblichen Völker an und sammelt hierfür vor allem auch Seelen, die er in Kalthafen anketten kann. Als auch sogenannter Vater aller Monster hat er selbst und selbst sein Blut die Fähigkeit schreckliche Kreaturen hervorzubringen. Die Geschichte des Buches "Opusculus Lamae Bal ta Mezzamortie" beschreibt etwas, dass als Erschaffung eines Proto-Untoten durch Molag Bal bezeichnet werden kann und gibt eine Erklärung für die Herkunft der Vampire, die ebenfalls eng mit dem Prinz verknüpft scheinen. Für die Nekromanten stellt Molag Bal damit eine Art großen daedrischen Totenbeschwörer dar, dem Respekt und Verehrung entgegen zu bringen ist. Gerade Mannimarco wird in seinem Streben nach Unsterblichkeit und Macht wohl sich von Molag Bal Kräfte und neues Wissen erhoffen.
  • geschrieben von KingPaddy