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Elder Scrolls Online: Kaiserreich
The Elder Scrolls Online: ├ťberblick zum Kaiserreich


Anf├╝hrer: Abnur Tharn, Clivia Tharn
Sitz: Kaiserstadt
V├Âlker: Kaiservolk
B├╝ndner: Mannimarco ; Molag Bal
Gebiete: Cyrodiil
Ziel: Eroberung Tamriels, Wiederherstellung des Kaiserreichs

Das Kaiserreich selbst versteht sich als Krone der menschlichen Kultur und Schaffenskraft in Tamriel und es hat sich zur Aufgabe gemacht den Kontinent wie in vergangener Zeit zu beherrschen und ihm eine einheitliche, gerechte Ordnung zu geben, Frieden zu sichern und Fortschritt zu bringen. Es st├╝tzt sich dabei auf seinen ├Ąu├čerst effektiven Verwaltungsapparat und sein streng ausgebildetes Milit├Ąr und auf das Vertrauen in die Acht G├Âttlichen, die den Menschen des Herzlandes schon in fr├╝herer Zeit gegen die Unterdr├╝ckung der Ayleiden beistanden.

Inzwischen ist das Reich jedoch nach langer Misswirtschaft der Potentatenzeit und dem Chaos des Interregnums nur noch ein Schatten der einstigen Gr├Â├če des zweiten Kaiserreichs der Remaner und besteht nur noch aus dem alten Kernland Cyrodiil. Unter der Familie Tharn hat es sich jedoch erhoben, um seine einstige Stellung und Gr├Â├če auf dem Kontinent zur├╝ckzuerlangen. Die Expansionspl├Ąne jedoch sind Anlass zum Krieg f├╝r die anderen V├Âlker Tamriels, die sich durch ein starkes Kaiserreich der Menschen bedroht sehen und die Machenschaften der Familie Tharn mit wachsendem Entsetzen beobachten.

Aufgrund der eigenen milit├Ąrischen Schw├Ąche hat Abnur Tharn, das Oberhaupt der Familie, ein B├╝ndnis mit Mannimarco, dem legend├Ąren Totenbeschw├Ârer, und dem Daedra-Prinzen Molag Bal geschlossen, das Nirn in die Finsternis zu st├╝rzen droht.

Geschichte des Kaiserreichs

Das cyrodiilische Kaiserreich blickt auf eine lange Geschichte zur├╝ck, die mit dem ersten Kaiserreich der Menschen unter Alessia begann. Dereinst f├╝hrte sie als junges Sklavenm├Ądchen namens Perif die menschlichen Sklaven der Ayleiden, die sp├Ąter das Kaiservolk bildeten, unter Unterst├╝tzung durch die Nord von Himmelsrand zusammen, zerschlug die Ayleiden-Reiche des Herzlandes, allen voran das Reich des Wei├čgoldturmes, und rief als Kaiserin Alessia schlie├člich das erste Kaiserreich der Menschen aus. In der Folgezeit dr├Ąngte das Reich die verhasste Elfenherrschaft immer weiter zur├╝ck und war bestrebt alle menschlichen V├Âlker von Hochfels bis Himmelsrand unter einem Banner zu vereinigen und ihnen eine sichere Heimstadt zu bieten und gleichzeitig auch die Vorherrschaft auf Tamriel innezuhaben. J├Ąh endeten diese Pl├Ąne und das sogenannte alessianische Kaiserreich mit der Niederlage der Alessianischen Armee in der Schlacht um Colovia und der kurz darauffolgenden Schlacht am Glenumbria-Moor.

Jahrtausende sp├Ąter erhob sich in etwa 300 Jahre vor dem Ende der ersten ├ära das sogenannte zweite Kaiserreich unter dem Colovianer Reman Cyrodiil. Das zweite Kaiserreich entstand unter dem Eindruck einer gro├čen Invasion der Akaviri in Tamriel, die Reman, der Armeen um sich scharte, effektiv zur├╝ckschlagen und schlie├člich beenden konnte. Das Wissen ├╝berlebender Akaviri nutzte er dazu den hinsichtlich Verwaltung und Milit├Ąr modernsten und effektivsten Staat Tamriels seiner Zeit zu schaffen. Aufgrund der enormen St├Ąrke gelang es dem Kaiser und seinen Erben in der Zeit der Reman-Dynastie fast ganz Tamriel zu erobern (nur Morrowind blieb unabh├Ąngig) und daraus ein nun nicht mehr cyrodiilisches sondern ein tamrielisches Kaiserreich zu schmieden, das sp├Ąter erst wieder unter Tiber Septim eine solche Ausdehnung erreichen w├╝rde. Morrowind wurde schlie├člich erst in Folge eines achtzigj├Ąhrigen Krieges nicht annektiert sondern aufgrund eines Vertrages an das Reich angegliedert. Den Vertragsabschluss ├╝berschatte jedoch die Ermordung des letzten Kaisers Reman III. und seines Erben Prinz Juliek im ber├╝hmten Jahr 2920 1├ä.

Dies war auch das letzte Jahr der ersten ├ära. Mit dem Tod Remans III. endete das erste Zeitalter und f├╝r das zweite Zeitalter brach mit der Machtergreifung des Akaviri-Potentaten (einer Art Kanzler des Kaisers) Versiduae-Shaie die sogenannte Phase der Potentatenzeit an. Auch wenn das Reich unter Versiduae-Shaie noch eine gewisse Bl├╝te erlebte, f├╝hrte die Tatsache eines Kaiserreiches ohne legitimen Kaiser und einem verhassten Akaviri an der Spitze zu Unruhen und schlie├člich zu verheerenden B├╝rgerkriegen, in dessen Folge das Reich wirtschaftlich und milit├Ąrisch ausgezehrt wurde und schlie├člich durch die Ermordung des Potentaten im Jahr 2├ä 324 noch ein weiteres Mal ersch├╝ttert wurde. Sein Sohn und Nachfolger als Potentat Savirien-Chorak konnte bis zu seiner eigenen Ermordung im Jahr 2├ä 430/431 das Reich nicht mehr stabilisieren, sondern lie├č es schlie├člich mehr und mehr verfallen. Mit dem Tod des letzten Potentaten endete die Potentatenzeit.

Der Gipfel des mit der Misswirtschaft der Potentatenzeit begonnenen Verfalls zeigte sich schlie├člich im bis zur Zeit von Elder Scrolls Online andauernden Interregnum seit 2├ä 430. Das Kaiserreich brach endg├╝ltig auseinander. Viele ehemalige Provinzen wurden wieder unabh├Ąngig und oder zerfielen wieder in etliche Kleinstaaten. Der Begriff Interregnum dr├╝ckt jedoch nicht aus, dass es keine Anw├Ąrter auf den kaiserlichen Thron gegeben h├Ątte. Immer wieder versuchten Angeh├Ârige wichtiger Familien Cyrodiils den Thron f├╝r sich zu beanspruchen und schafften es sogar f├╝r eine Weile die Herrschaft an sich zu rei├čen. Allerdings war die Herrschaft und Anerkennung nie von solcher Art oder Dauer, dass sie in der Lage gewesen w├Ąre, dass Interregnum durch das Setzen einer neuen Ordnung zu beenden.

Im Jahr 2├ä 582 in dem der Krieg um Cyrodiil von Elder Scrolls Online heraufzieht, herrscht inzwischen die Familie Tharn ├╝ber Cyrodiil, die das Interregnum f├╝r sich genutzt hat, um an die Macht zu gelangen. Kaiserin Clivia Tharn sitzt als offizielles Oberhaupt auf dem Rubinthron, w├Ąhrend aber ihr Vater Abnur Tharn als kaiserlicher Kampfmagier und Kanzler und zugleich Oberhaupt des ├ältestenrats die Geschicke des Reiches ma├čgeblich bestimmt.

Abnur Tharn und Kaiserin Clivia Tharn


Quelle: ElderScrollsOnline.com | 1 | 2 | by Dauganor


In Cyrodiil herrscht nominell Clivia Tharn als Kaiserin des Kaiserreichs. Sie ist die Tochter Abnur Tharns dem Oberhaupt des ├ältesten Rates und amtierender Kampfmagier. Laut dem Buch "Streben und Triumphe eines Monarchen" bestieg sie im Jahr 2├ä 579 den Thron nach dem spurlosen Verschwinden des vorherigen Kaisers Varen. K├Ânig Emeric, Autor des Buches, l├Ąsst keinen Zweifel daran, dass das Verschwinden auf das Konto der Familie Tharn geht, die an den Thron gelangen wollte. Entsprechend sieht er Clivia Tharn als illegitime Thronbesetzerin an. Tats├Ąchlich gilt Clivia auch mehr als Marionette auf dem Thron. Die wahren Geschicke des Reiches w├╝rde ihr Vater Abnur Tharn aus dem Hintergrund lenken.

Als Oberhaupt des ├ältestenrates konnte der alte und listige Patriarch der Tharn-Familie ma├čgeblich ├╝ber die Nachfolge des verschwundenen Varen bestimmen und seine Tochter inthronisieren. Ihm w├Ąre die Beseitigung des missliebigen Vorg├Ąngers jederzeit zuzutrauen. Vielmehr als seine Tochter gilt er mit seinem Einfluss auf den ├ältestenrat und die Politik des Kaiserreichs als wirklicher Herrscher des Reiches, jedoch h├Ąlt er sich als Graue Eminenz im Hintergrund und lenkt dessen Geschicke von dort aus. Er ist ein m├Ąchtiger, gewitzter und auch skrupelloser Machtmensch, der auch nicht davor zur├╝ckschreckte die Altmer-Prinzessin Ayrenn foltern zu lassen und auch B├╝nde mit Daedra und Totenbeschw├Ârern nicht scheut, wenn sie seinen pers├Ânlichen Zielen n├╝tzen.

Es ist wohl anzunehmen, dass die Tharns das Kaiserreich als Mittel zum Zweck benutzen, um eine eigene Herrscherdynastie zu gr├╝nden und Tamriel, wenn nicht ganz Nirn zu erobern und so die Weltherrschaft zu erlangen. Ihren Machtgel├╝sten steht jedoch die Macht der anderen V├Âlker Tamriels im Weg, mit der es die Armeen des geschw├Ąchten Kaiserreiches nicht aufnehmen k├Ânnen.

Insgeheim verehrt die Familie Tharn, so auch Clivia und Abnur, seit Generationen die Daedra, die den Kaiserlichen eigentlich verp├Ânt sind. So bittet er den Daedra-Prinzen Molag Bal um seine Hilfe bei der Eroberung Tamriels. Ebenfalls sucht er bei dem m├Ąchtigen hochelfischen Totenbeschw├Ârer Mannimarco um Hilfe nach. Der K├Ânig W├╝rmer solle die Reihen der kaiserlichen Armee mit Untoten auff├╝llen. Die Tharns suchen die Feinde des von ihnen kontrollierten Kaiserreichs mit der widernat├╝rlichen Kraft von Daedra, Untoten und dunkler Magie zu bezwingen und haben sich, das Kaiserreich und Nirn dem d├╝steren Willen ihrer B├╝ndner ausgeliefert.

Ideologie des Kaiserreichs

Aufgrund seiner Geschichte sieht sich das Kaiserreich als Hort der Kultur und als nat├╝rlich zur Herrschaft ├╝ber den Kontinent berechtigt. Der angenommene Normalzustand besteht dann, wenn das Kaiserreich ├╝ber Tamriel herrscht. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist selbstredend das Verst├Ąndnis als Schmelztiegel verschiedener Kulturen zu dienen und selbst durch die eigene kaiserliche Kultur hindurch zu exportieren. Im Verst├Ąndnis des Kaiservolkes sind die anderen V├Âlker Tamriels privilegiert, wenn sie am Kaiserreich teilhaben k├Ânnen, selbst wenn sie erst zu ihrem Gl├╝ck gezwungen werden m├╝ssen. Hierin zeigt sich auch ein gewichtiger Teil der kaiserlichen Geschichte - ein Volk ehemaliger Sklaven zu sein, dass im Kaiserreich Freiheit, Sicherheit und Ordnung gefunden hat und diese Werte in ganz Tamriel zu verbreiten versucht.

Dahinter steckt eine imperiale Idee, die pr├Ągend f├╝r die Au├čenpolitik eines jeden Kaiserreichs war: Mindestens alle Menschen unter einem Banner zu vereinen, im besten Falle aber ganz Cyrodiil zu beherrschen, um die Idee eines Universal-Kaisertums durchzusetzen. Dies erkl├Ąrt den st├Ąndigen Wunsch nach der Eroberung und Eingliederung der Nachbarn in das Reich. Zugleich ist es auch Ausl├Âser f├╝r das versch├Ąrfte Kriegsbestreben nach den Machtverschiebungen des Interregnums. Das Kaiserreich sieht sich nach dem Chaos der letzten Jahrzehnte in einer derart schwachen Position milit├Ąrisch wie wirtschaftlich, die dem Selbstverst├Ąndnis und dem Anspruch nach alter Machtentfaltung nicht mehr entspricht und strebt daher danach, die eigenen Kr├Ąfte wiederherzustellen und den alten Herrschaftsbereich zur├╝ckzuerobern, um wieder Gewicht auf dem Kontinent zu erlangen. Zudem f├╝rchtet es die Macht der st├Ąrkeren Reiche um sich herum, das Machtstreben der Provinzen und arbeitet mit allen Mitteln daran, den Krieg vorzubereiten und auch zu gewinnen.

Abnur Tharn selbst treibt wohl vor allem die Aussicht auf die Installation einer eigenen Tharn-Kaiser-Dynastie, die er durch die Wiederherstellung der alten St├Ąrke des Reiches zu legitimieren sucht und schlicht und ergreifend die Herrschaft ├╝ber den Kontinent. Ihm ist daf├╝r jedes Mittel recht.

Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Kaiservolk die Methoden des Kampfmagiers weniger, die Verwendung von Untoten und das B├╝ndnis mit Molag Bal ├╝berhaupt nicht gut hei├čt, da sich das Kaiservolk Zeit seines Bestehens stets an die Acht G├Âttlichen hielt, deren Kr├Ąfte sie aus der Sklaverei der Ayleiden befreiten. Dieser wiederum nutzten die Verbindung zu den Daedra um die Menschen zu unterdr├╝cken. So d├╝rfte das B├╝ndnis mit dem Daedra-Prinz kaum auf Gegenliebe des Volkes sto├čen. So m├Âgen die Tharns nicht unkritisch von ihren Untertanen betrachtet werden. Viele ertragen diese Zumutungen wohl nur aus Furcht vor dem Magier und seinen Verb├╝ndeten oder aus der Einsicht heraus, dass das Kaiserreich ohne die d├╝stere, ├╝bernat├╝rliche Hilfe der Kraft der drei Allianzen Nichts entgegen zu setzen h├Ątte.

Gebiet unter dem Banner des Kaiserreichs

Die B├╝rgerkriege der Potentatenzeit und das Chaos des Interregnums zerrissen das Kaiserreich und f├╝hrten zum Verlust aller Provinzen. Als Schatten der einstigen Gr├Â├če existiert das Reich nur noch im kaiserlichen Kern- und Heimatland Cyrodiil im Herzen von Tamriel.


Quelle: TheElderScrolls.info (Dauganor)


Das Land Cyrodiil oder auch Herzland liegt im Zentrum von Tamriel und erstreckt sich ausgehend von Rumare-See und Niben in seiner Mitte zu den Valus-Bergen im Osten, den Jeralls im Norden und dem Colovianischen Hochland im Westen als auch der Goldk├╝ste im S├╝denwesten und dem Dunkelforst im S├╝dosten. Aufgrund seiner zentralen Lage grenzt es an alle Festlandsprovinzen Tamriels ausgenommen Hochfels', was sowohl Segen als auch Fluch ist, da jedes der umliegenden L├Ąnder in kurzer Zeit zu erreichen und anzugreifen ist, jedoch die Grenzen von jeder Seite aus auch bedroht werden k├Ânnen, was dem Land gerade im aufziehenden Krieg ein enormer Nachteil ist.

Das Herzland ist zugleich Wiege wie auch Herz und Gehirn der kaiserlichen Zivilisation. In diesen Breiten herrschten einst die Ayleiden, die von ihren menschlichen Sklaven bezwungen wurden. Aus den Menschen des Herzlandes entwickelte sich durch ihre Befreiung des sp├Ątere Kaiservolk und aus den zerschlagenen Ayleiden-Reichen formten sie das erste Kaiserreich der Menschen, dass sie in den Tr├╝mmern des st├Ąrksten der alten Reiche, dem Reich des Wei├čgoldturmes, gr├╝ndeten. Der Wei├čgoldturm ist heute der Thronsitz des Kaiserreichs und die darum liegende Kaiserstadt Verwaltungszentrum und m├Ąchtigste Bastion des Kaiservolkes in Tamriel und mit der Geheimen Universit├Ąt zugleich Hort des Wissens.

Cyrodiil ist durchzogen von einem ausgebauten Netz alter Heerstra├čen, die die wichtigsten St├Ądte miteinander verbinden und an denen die vielen kleineren Siedlungen des Landes liegen. ├ťberzogen ist die Kernprovinz mit einem Teppich aus Festungen von denen aus die Grenzen und das Territorium bewacht, ├╝berwacht und kontrolliert werden.

Das Klima der Provinz ist vielgestaltig doch zumeist mild und das Land ist fruchtbar und bietet genug, um das Volk zu ern├Ąhren. Jedoch breitet sich immer mehr die Dunkelheit im Land aus. Das B├╝ndnis mit Mannimarco und Molag Bal zeigt ihre Schattenseiten, denn wo auch immer der Daedra-Prinz seinen Einfluss ausbaut verbinden sogenannte Dunkle Anker Nirn mit dem daedrischen Reich Kalthafen und verwandeln diese Gegenden Cyrodiils in lebensfeindliche, schreckliche Zerrbilder, w├Ąhrend in den von Nekromanten kontrollierten Gebieten Tod und Verfall grassieren. Die Kaiserstadt hat der schwarze Schleier schon fest in seinem Griff und er droht sich auch auf den Rest des Kernlandes auszubreiten, sodass in der friedlichen Idylle auch jederzeit ein Hort schrecklicher Gefahr lauern kann.

Das Kaiservolk und die B├╝ndner

Abnur Tharn verlangt seinen Untertanen, dem Kaiservolk, viel ab, mit seinem B├╝ndnis mit dem Totenbeschw├Ârer Mannimarco und dem Daedra-Prinz Molag Bal. W├Ąhrend sich sowohl Untote als auch Daedra nicht f├╝r das Wohlbefinden der Sterblichen interessieren, m├Âgen Abscheu und Furcht das Volk gefangen halten. Und dennoch ist das Kaiserreich auf die schreckliche Hilfe angewiesen, wenn es im aufziehenden Konflikt eine Chance haben will.


Quelle: ElderScrollsOnline.com


Das Kaiservolk oder auch die Kaiserlichen sind die Bewohner Cyrodiils und Nachfahren der Menschen, die einst das Joch der Ayleiden-Sklaverei mit Hilfe der Acht G├Âttlichen absch├╝ttelten. Sie sind flei├čig, wortgewandt, gewiefte H├Ąndler und genaue Beamte. Sie sch├Ątzen die Kultur ihres Reiches und m├Âchten die anderen V├Âlker Tamriels an den Errungenschaften ihrer Zivilisation teilhaben lassen, f├╝hlen sich selbst aber zum Herrschen auserw├Ąhlt. Ihr Glaube und ihre Treue an die Acht G├Âttlichen kollidieren mit den Pl├Ąnen Abnur und Clivia Tharns das Kaiserreich mithilfe einer Armee von Untoten und Daedra zur alten St├Ąrke zu f├╝hren. Sie m├Âgen sich unwohl damit f├╝hlen, m├╝ssen sich aber unter der Herrschaft der Tharns mit dieser Situation arrangieren.

Der Totenbeschw├Ârer Mannimarco wandte sich dereinst vom m├Ąchtigen Psijic-Orden ab, um die dunklen K├╝nste zu studieren und Macht zu erlangen. Seine Studien f├╝hrten ihn zur Kunst der Totenbeschw├Ârung, die er schlie├člich meisterte. Er ist ein sehr altes und m├Ąchtiges Wesen und ohne Weiteres in der Lage Armeen von untoten Kriegern auferstehen zu lassen und zu befehligen. Abnur Tharn heuerte ihn an, um die kaiserlichen Armeen mit Untoten zu verst├Ąrken und etwaige L├╝cken durch die Wiederbelebung der Gefallenen zu schlie├čen. Doch hat dieses B├╝ndnis seinen Preis. Mannimarco verlangt nach Seelen um seine Macht zu steigern und einem steten Fluss an Opfern f├╝r seine Experimente. Im Zuge seiner Berufung wurde ihm und seinen Anh├Ąngern die gro├če Genugtuung zuteil, die Geheime Universit├Ąt, Hauptquartier der Magiergilde, das Erbe seines ├Ąrgsten Widersachers Vanus Galerion, f├╝r sich zu beanspruchen.

Der Daedra-Prinz Molag Bal herrscht ├╝ber das Reich Kalthafen und wurde von den Tharns, die seit jeher die Daedra verehren, um ein B├╝ndnis gebeten, dass der Prinz nur zu gerne annahm und das Kaiserreich seither mit den m├Ąchtigen d├Ąmonischen Kreaturen seines Reiches st├Ąrkt. Doch ist der Preis f├╝r Cyrodiil und Nirn gro├č. Im Austausch gegen seine Hilfe und in Zusammenarbeit mit Mannimarco vergr├Â├čert der Daedroth seinen Einfluss auf die Welt. Seine dunklen Anker rei├čen das Gef├╝ge der Ebenen auf, fesseln Nirn an Kalthafen und r├╝cken beide Welten immer mehr zusammen. Wie Geschw├╝re breiten sich die dunklen Schleier immer weiter aus und verwandeln Cyrodiil in ein schreckliches und gef├Ąhrliches Zerrbild seiner selbst. Zudem stiehlt Molag Bal ebenso wie Mannimarco Seelen, um die Bewohner Tamriels und Nirns zu seinen Sklaven zu machen.


Anmerkung: Das Kaiserreich ist als eigene Fraktion nicht in Elder Scrolls Online spielbar. Ebenso ist es nur Besitzern der Imperial Edition m├Âglich einen Kaiserlichen als Charakter zu spielen.
geschrieben von KingPaddy