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Freie Aufträge: Leyawiin
Neben den Gilden und der Geschichte bietet jede Stadt unzählige Aufträge an. Wir versuchen, sie zu sammeln. Ihr kennt welche in einer Stadt? Teilt sie uns mit!




  • Wen die G√∂tter √§rgern
    In Leyawiin vernehmen wir Ger√ľchte, dass aus dem Haus von Rosentia Gallenus seltsame Ger√§usche zu vernehmen seien, und dass von diesem eine penetrante Geruchsbel√§stigung ausgehen solle. Als neugierige Helden wollen wir der Sache selbstverst√§ndlich auf den Grund gehen und besuchen Roesentia Gallenus in ihrem Haus, welches sich in der N√§he der √∂rtlichen K√§mpfergilde befindet. Bei ihr angekommen stellen wir schnell fest, dass L√§rm und Geruchsbel√§stigung auf eine Horde Skamps zur√ľckzuf√ľhren sind, die Roesentia Gallenus stetig begleitet. Seltsamerweise verhalten sich die Daedra aber friedlich und greifen nicht an.

    Wir sprechen Rosentia Gallenus auf die Sache an, und sie erz√§hlt uns, dass sie Sammlerin seltener Artefakte sei und einen seltsamen Zauberstab von einem Unbekannten erworben h√§tte. Seitdem wird sie von den Skamps regelrecht verfolgt, und sie bittet uns, ihr zu helfen, diese loszuwerden. Wir willigen ein, und Rosentia Gallenus verweist uns an Alves Uvenim in der hiesigen Magiergilde, die eine Kennerin von Artefakten und Daedra sei. Bei einem Gespr√§ch mit der Magierin erfahren wir, dass es sich bei dem seltsamen Zauberstab vermutlich um den Stab der Immer-Skampe handelt, einem von Sheogorath geschaffenen Artefakt, welches als Fluch f√ľr den Besitzer, typisch f√ľr den Humor dieses Daedra-Gottes, die st√§ndige Gesellschaft der Skamps mit sich bringt. Weiterhin sagt sie uns, dass man diesen Fluch nur loswerden kann, wenn man den Stab symbolisch Sheogorath zur√ľckgibt. Gl√ľcklicherweise befindet sich in der N√§he von Leyawiin die Dunkelgrund-H√∂hle, in welcher sich ein Sheogorath geweihter Schrein befindet. Wenn der
    derzeitige Besitzer des Stabs diesen zu dem Schrein bringen w√ľrde, m√ľsste der Fluch gebrochen sein.

    Wir gehen zur√ľck zu Rosentia Gallenus und erz√§hlen ihr dies, woraufhin sie uns bittet, den Stab an uns zu nehmen und ihn zum Schrein zu bringen. Wir sichern ihr unsere Hilfe zu und erhalten daraufhin den Stab, was zur Folge hat, dass wir als neue Besitzer fortan von den Skamps verfolgt werden. Mit dem Stab im Gep√§ck und den Daedra im Schlepptau begeben wir uns zur Dunkelgrund-H√∂hle in der N√§he Leyawiins und k√§mpfen uns zum Schrein durch. Wie es bei einer Daedra-Kultst√§tte zu erwarten war, ist diese von Daedra bev√∂lkert, weshalb der Gang zum Schrein kein Spaziergang wird. Leider sind wir dabei auf uns alleine gestellt, denn unsere daedrischen Begleiter denken nicht im geringsten daran, uns beizustehen. Am Schrein angekommen m√ľssen wir nur noch den Stab bei diesem ablegen [Anmerkung: Ein entsprechendes Benachrichtigungsfenster √∂ffnet sich], und der Fluch ist von uns genommen, die Skamps siedeln sich in der H√∂hle an und lassen uns fortan in Ruhe.
    Also, zur√ľck zu Rosentia Gallenus, um unsere Belohnung abzuholen, die wir in Form eines praktischen magischen Ringes erhalten.

    Anmerkung:
    Die Skamps, die den Spielercharakter bei Inbesitznahme des Stabs begleiten, eignen sich √ľbrigens ausgezeichnet zum Leveln, da sie immer wieder erscheinen, wenn man sie t√∂tet. Auf diese Weise kann z.B. ein reiner Nahk√§mpfer auch mal in Ruhe Zerst√∂rung oder ein Magier eine Nahkampffertigkeit und somit auch andere Attribute steigern.


  • √úberfall auf Grauland
    Auftraggeber: Legionswachmann Lerexus Callidus, patroulliert vor dem Leyawiin-Stadtor bei den Ställen.

    Noch bevor wir die Stadt betreten k√∂nnen, gibt es Arbeit f√ľr uns. Der Legionswachmann erz√§hlt uns vom gedeihenden Skoomahandel vor Ort. Kopf dieser Skoomah√§ndler ist Kylius Lonavo. Eine kleine Gruppe Skoomah√§ndler h√§lt sich in Grauland verschanzt. Gesucht wird jemand den die H√§ndler nicht erkennen, um sich diesen zu n√§hern und ihnen dann das Skooma-Licht auszublasen. Als Belohnung winkt das Kopfgeld.

    Geld k√∂nnen wir immer gebrauchen, also machen wir uns auf den Weg nach Grauland. Die Siedlung ist nicht weit von der Stadt entfernt und wir brauchen nur dem Kompass zu folgen. Im Inneren des Hauses treffen wir zwei Dealer, die nicht bereit sind mit uns √ľber Gut oder B√∂se zu diskutieren. Nachdem wir sie mit schlagenden Argumenten √ľberzeugt haben, k√∂nnen wir Kylius Lonavo's Ring an uns nehmen.

    Danach bleibt uns nur noch den Ring bei Lerexus Callidus abzuliefern und das Kopfgeld abzuholen.


  • Tr√§nen des Retters
    Bei einem Gespräch in der Magiergilde von Leyawiin mit dem Khajiit-Alchemisten S'drassa erzählt dieser uns, dass er leidenschaftlicher Edelsteinsammler ist.
    Er schwärmt von seiner großen Sammlung und bedauert, dass ihm noch ein paar besondere Kleinode fehlen, um diese zu komplettieren, Garridans Tränen, von welchen Legenden berichten, dass es sich tatsächlich um die erstarrten Tränen eines Ritters namens Garridan Stalrous handelt.
    Wir willigen ein, diese Steine f√ľr den Khajiit zu suchen, woraufhin dieser uns an Julienne Fanis, eine Alchemisten-Kollegin von ihm, die in der Geheimen Universit√§t in der Kaiserstadt praktiziert, verweist, die N√§heres √ľber den Verbleib der Edelsteine wissen k√∂nnte.

    Bei Julienne Fanis angekommen sprechen wir sie auf Garridans Tränen an, und sie erzählt uns eine ergreifende Geschichte.
    Der Ritter Garridan Stalrous war vor langer Zeit Lehnsherr eines kleinen cyrodiilischen Dorfes, welches eines Tages von einer gro√üen D√ľrre heimgesucht wurde. Nachdem diese D√ľrre sehr lange anhielt, und die Dorfbev√∂lkerung immer mehr unter dieser litt, versuchte Garridan mit Hilfe herbeigerufener Weiser das Problem zu l√∂sen, um seinen Untertanen zu helfen.
    Einer dieser Weisen berichtete ihm von einer unerschöpflichen Wasserquelle, dem 'Ewig fließenden Wasserkrug', welchen der Ritter daraufhin suchte und schließlich auch fand.
    Aber der Krug wurde von einer mächtigen Kreatur bewacht, und beim Kampf gegen diesen Wächter, berichtet die Legende, erstarrte der Ritter zu Eis, und die Tränen, die der Edle ob seiner armen Untertanen vergoss, denen nun nicht mehr geholfen werden konnte, erstarrten ebenfalls zu ewigem Eis.
    Weiter sagen die Erzählungen, dass die Göttin Mara, welche angetan vom Mut und der Liebe des Ritters zu seinem Volk war, die erstarrten Tränen des Edelmannes daraufhin segnete, wodurch sie zu ganz besonderen Kleinoden wurden.
    Julienne Fanis erz√§hlt uns weiterhin, dass wir mehr √ľber die Geschichte und den Aufbewahrungsort des Kruges, wo die Tr√§nen zu finden w√§ren, aus einem Buch namens 'Ritteruntergang' erfahren k√∂nnten, welches in der Buchhandlung 'Die Erstausgabe' im Marktviertel der Kaiserstadt erh√§ltlich sei.

    Wir besorgen uns das Buch und erfahren einige Details √ľber den Kampf des Ritters und den gesuchten Ort, die Eisfeuerh√∂hle weit s√ľd√∂stlich von Bruma.
    Allerdings m√ľssen wir in dieser eine magisch versiegelte T√ľr durchqueren, welche nur mit speziell veredelten Frostsalzen zu √∂ffnen ist.
    Diese Frostsalze erhalten wir entweder bei Julienne oder bei S'drassa.

    Mit den veredelten Mineralien im Gepäck machen wir uns auf den Weg zur Eisfeuerhöhle, durchqueren diese und kommen schließlich an die magische Pforte, welche wir mit den Salzen öffnen, woraufhin wir in einen kleinen, versteckten Talkessel gelangen.
    Im Mittelpunkt des Talkessels finden wir in einem Eisblock eingefroren den toten Ritter und den ebenfalls erstarrten Wächter, gegen den er einst kämpfte. Die Legende erzählte also tatsächlich eine wahre Geschichte.
    Allerdings finden wir auch eine neu erstandene W√§chterkreatur, den Eisfeuer-Atronachen / Waldwiesenaufseher, welcher sich sogleich auf uns st√ľrzt.
    Dieser Wächter erweist sich als sehr harter Gegner, welchen wir aber schließlich besiegen können.
    [Anmerkung: Achtung, der Atronach hat's in sich. Er attackiert nicht nur mit Frostangriffen, sondern ist auch ein sehr starker Nahk√§mpfer, der einiges einstecken kann. Alles, was gegen Frost sch√ľtzt, hilft hier, und man sollte √ľber einen guten Vorrat an Heiltr√§nken bzw. einen guten Magickavorrat verf√ľgen. Charaktere, die nicht gerade besonders gute Nahk√§mpfer sind, sollten hier immer in Bewegung bleiben und den Atronachen aus der Ferne angreifen.]

    Nach unserem Sieg suchen wir nun Garridans Tr√§nen, welche sich im gefrorenen Teil des Talkessels befinden. Es sind insgesamt f√ľnf Edelsteine. Vier davon finden wir um die Felsformation mit dem Eisblock mit dem Ritter herum. Die f√ľnfte Tr√§ne liegt direkt neben dem Eisblock, womit wir auf die Felsen, auf denen der Eisblock steht, klettern m√ľssen.
    [Anmerkung: Achtung, rund um den Eisblock ist es so kalt, dass wir permanent Frostschaden erleiden. Lebensenergie im Auge behalten und notfalls in den nicht gefrorenen Bereich des Tals zum Rasten ausweichen.]

    Mit den Tr√§nen im Gep√§ck begeben wir uns nun zu dem Khajiiten S'drassa nach Leyawiin zur√ľck, welcher uns mit einem sch√∂nen Geldbetrag belohnt. Au√üerdem erh√∂ht sich unser Ruhm um einen Punkt, da wir die edle Tat Garridans durch das Finden seiner Tr√§nen geehrt haben.


  • Mazoga, der Ork
    Auftraggeber: Graf Marius Caro

    Bei einem Streifzug durch Leyawiin erf√§hrt unser Held durch Fragen zum Ort Leyawiin von einer weiteren M√∂glichkeit, sich beim Grafen beliebt zu machen. Dieser w√ľsste zu gerne was es mit Mazoga dem Ork auf sich hat. Dieser Ork behauptet ein Ritter zu sein. Der Graf beauftragt uns mehr √ľber Mazoga herauszufinden und ihm dann Bericht zu erstatten. Der Weg ist nicht weit, Mazoga steht ebenfalls im Empfangsbereich des Schlosses.

    Abgesehen von der Tatsache das Mazoga interessante Vorstellungen bez√ľglich der Anrede eines Ritters hat, besteht Sie darauf das wir den J√§ger Weebam-Na zu Ihr bringen. Der Argonier Weebam-Na h√§lt sich ebenfalls in Leyawiin auf. Wenn wir uns bei dem Argonier genug eingeschmeichelt haben l√§uft dieser schliesslich zum Schloss um mit Mazoga zu reden.

    Das Gespr√§ch der beiden dreht sich um den Fischerfelsen und Weebam-Na weigert sich letztendlich Mazoga dort hin zu f√ľhren. Kaum ist das Gespr√§ch beendet, sollten wir die ent√§uschte Mazoga tr√∂sten. Sie verlangt nun von uns, ihr den Weg zum Fischerfelsen zu zeigen. Sie macht deutlich, dass Sie am Fischerfelsen mit jemanden sprechen will, wir sollen nicht eingreifen.

    Der Fischerfelsen liegt n√∂rdlich von Leyawiin, ein Fu√ümarsch von etwa sechs Stunden, auf einem Fleck Land an der √∂stlichen K√ľste der Niben. Dort angekommen beginnt Mazoga ein Gespr√§ch mit Mogens Windwende. Bevor wir uns versehen kommt es schon zum Kampf. Nat√ľrlich mischen Mogens Spiessgesellen mit und wir helfen Mazoga tatkr√§ftig die b√∂sen Buben zu beseitigen.

    Nach dem Kampf erz√§hlt uns Mazoga Ihre Geschichte und wir k√∂nnen danach zum Grafen von Leyawiin zur√ľckkehren und Ihm alles berichten. Dieser h√§lt die Rache f√ľr eine ehrenhafte Angelegenheit und dankt uns. Er bietet Mazoga und unserem Helden den Titel eines ''Fahrenden Ritters'' an. Doch auch dieser Titel will erst verdient werden...
    (sh. dazu die nachfolgende Quest)


  • Ritter des Wei√üen Hengstes
    Auftraggeber: Graf Marius Caro

    Graf Marius Caro von Leyawiin hat Mazoga und unserem Helden f√ľr die T√∂tung des Orks namens Schwarzer Brugo, H√§uptling der Schwarzer Bogen-Banditen, den Rang von Fahrenden Rittern des Wei√üen Hengstes angeboten. Auf die Frage wie wir diesen Schwarzen Brugo finden, gibt uns der Graf den Tip das Mazoga eine Idee haben k√∂nnte.

    Also auf zu Mazoga die mittlerweile auch im Schloss eingetroffen ist. Mazoga kennt Schwarzer Brugo und hat einen Plan, ihn aus dem Hinterhalt anzugreifen. Schwarzer Brugo sucht das Versteck seiner Bande jeden Middas zwischen Mitternacht und sechs in der Fr√ľh auf, um seinen Anteil an der Beute abzuholen. Das Versteck ist eine Ayleiden-Ruine namens Telepe. Mazoga bietet ihre Hilfe bei der T√∂tung Schwarzer Brugos an. Nun heisst es sich an einem Middas bei Telepe auf die Lauer zu legen. Nach Mitternacht tauchen Brugo und zwei weitere Banditen bei Telepe auf und greifen euch an. Solltet Ihr Brugo vermissen, lohnt sich ein Blick in die Ruine Telepe. Sie ist klein und √ľbersichtlich, Brugo zu finden sollte kein Problem darstellen. Desweiteren findet Ihr dort noch weitere Banditen mit Ihren Schwarzb√∂gen. Diese B√∂gen sollte man zum Grafen mitnehmen. Er zahlt f√ľr jeden abgelieferten Schwarzbogen 100 Goldst√ľcke.

    Zur√ľck beim Grafen erhaltet Ihr nach der Erfolgsmeldung den Ehrentitel "Fahrender Ritter des weissen Hengstes", einen Schl√ľssel zur Unterkunft des "Weissen Hengstes" inkl. Kartenmarkierung und zu guter letzt noch einen Wappenschild von Leyawiin.

    Mazoga erh√§lt Ihre Belohnung ebenfalls vom Grafen und wir d√ľrfen sie noch √ľber Ihren neuen Ehrentitel informieren. Sp√§ter kann man Mazoga ab und an in der Unterkunft des "Weissen Hengstes" treffen, allerdings begleitet sie den Helden nicht mehr bei seinen Abenteuern.





    Lösungen von: Muecke49, GreyWolf