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Freie Aufträge: Cheydinhal
Neben den Gilden und der Geschichte bietet jede Stadt unzählige Aufträge an. Wir versuchen, sie zu sammeln. Ihr kennt welche in einer Stadt? Teilt sie uns mit!




  • Das Verderbnis und Bewußtsein
    Hört man sich in der Stadt Cheydinhal ein bisschen um, bekommt man sehr bald erzählt, dass die Stadtwache in jüngster Zeit horrende Strafen für die geringsten Vergehen verhängt. Genauer gesagt seit sie den neuen Hauptmann namens Ulrich Leland hat. Die Bevölkerung ist erzürnt, weiß sich aber nicht zu wehren. Man wird an die Dunmerin Llevana Nedaren verwiesen, die sich am meisten über die Vorfälle aufzuregen scheint.

    Llevana Nedaren besitzt ein Haus in der Stadt, wandert aber tagsüber gerne durch die Straßen; am besten folgt man dem Questpfeil. Sie kann euch von ihrem Freund Aldos Othran erzählen, der sein Haus durch die neuen Verordnungen verloren hat. Nachdem der Dunmer seine Frau bei einem Überfall verloren hatte, war er des öfteren betrunken anzutreffen. Die Stadtwache verhaftete ihn mehrmal wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit und als er die Strafen nicht mehr zahlen konnte, enteigneten sie ihn. Seitdem lebt er auf der Straße und ist nur noch besoffen.

    Deshalb sollt ihr mit dem Stellvertreter von Leland, Garrus Darelliun, reden. Dieser wäre der einzige, der helfen könnte. Derelliun findet sich meistens im Ratssaal der Burg. Bei einer Beliebtheit von 60 traut er euch so weit dass er erzählt, der Hauptmann wäre korrupt und das von der Bevökerung abgepresste Geld würde zum größten Teil in dessen eigene Tasche wandern. Aber ohne handfeste Beweise könnte er nichts tun. Er schlägt vor, Aldos Othran als Zeugen vor den Grafen zu bringen.

    Der Dunmer, den man auf der Straße findet, ist mehr als bereit zu helfen. Leider auf die falsche Weise. Anstatt als Zeuge auszusagen, läuft er in seinem alkoholbenebelten Zustand zu seinem Haus zurück und legt sich mit der dort postierten Wache an. Er stirbt und es gibt nichts was man dagegen tun kann.

    Erzählt man Nedaren davon, ist sie außer sich vor Zorn. Sie bittet euch darum, den Hauptmann zu ihr zu locken. Wenn ihr ihn sterben sehen wollt, ist das der richtige Weg. Ab einem Ansehen von 55 folgt euch Leland in den Hinterhalt und stirbt. Nedaren geht dafür ins Gefängnis und die Belohnungssumme fällt deutlich geringer aus. Ein Kampf gegen den Hauptmann direkt ist nicht zu empfehlen, da dieser ein wirklich harter Brocken ist; außerdem wäre dies Mord und ihr bekämt Ärger mit der Wache.

    Eine andere Möglichkeit ist es nach dem Gespräch mit der Dunmerin nochmals mit Garrus Darelliun zu reden. Dieser hat noch eine andere Idee: einen Beweis aus dem Zimmer des Hauptmanns zu stehlen. Das ist allerdings illegal und deshalb gefährlich. Geht man auf den Vorschlag ein, erhält man den Schlüssel zu seinem Quartier. Leland wohnt wie die anderen Wachen in der Wachkaserne der Burg; allerdings hat er ein eignes Zimmer. Jetzt ist Schleichen angesagt. Die Tür stellt dank des Schlüssel keine Probleme dar, aber die Wände sind hellhörig und es befinden sich eigentlich immer irgendwelche Wachen im Nebenraum.

    Das gesuchte Beweisstück ist ein Brief auf einem Buch auf der Kommode gleich rechts neben der Zimmertür. Packt ihn ein und verschwindet zurück zu Darelliun. Der Rest ist sehr einfach. Darelliun spricht mit dem Grafen und trifft euch zwei Stunden später in der "Herberge zur Brücke" gleich am Westtor. Dort erfährt man auch das Ende der Geschichte: Ulrich Leland wurde wegen Korruption und Unterschlagen zu vielen Jahren Gefängnis verurteilt und Darelliun zum neuen Hauptmann befördert. Eure Belohnung ist ein Punkt Ruhm und eine anständige Summe Gold. Wer mag, kann auch den ehemaligen Hauptmann im Knast besuchen gehen.

    Anmerkung: die Stadt Cheydinal wird im Laufe der Hauptquest angegriffen. Einen so tüchtigen Kämpen wie Ulrich Leland in diesem Fall an seiner Seite zu haben, ist natürlich nützlich. Ob man mit seiner Verhaftung aus diesem Grund warten will, sei jedem persönlich überlassen.


  • Zusammenstoss mit dem Tod
    Ein weiteres Tagesgespräch in Cheydinhal ist das Verschwinden des berühmten Malers Rythe Lythandas. Spricht man mit seiner Frau Tivela im gemeinsamen Haus des Ehepaars, bittet sie euch um Hilfe. Ihr Mann sei einfach wie vom Erdboden verschluckt und sie macht sich große Sorgen.

    Bietet man seine Unterstützung an, erklärt sie, dass ihr Gatte sich in seinem Atelier einschließe, um ungestört arbeiten zu können. Dass er dann für Stunden nicht herauskäme, wäre nicht ungewöhnlich, aber als er sich überhaupt nicht mehr zeigte, wurden ihre Sorgen so groß, dass sie nach ihm sah: er war verschwunden, obwohl die einzige Tür zum Raum abgesperrt war. Tivela steht vor einem Rätsel.

    Mit dem Schlüssel für die Tür seht ihr euch im Atelier gleich rechts im Erdgeschoß um. Irgendetwas scheint mit seinem jüngsten Werk nicht zu stimmen. Kaum habt ihr es berührt, befindet ihr euch auch schon in der gemalten impressionistischen Landschaft des Bildes.

    Bevor ihr euch von diesem Schock erholt habt, trefft ihr auch schon den Maler Rythe Lythandas persönlich. Dieser setzt zu einer etwas unbeholfenen Erklärung an: seine Bilder wären deshalb so realistisch und berühmt, weil er einen magischen Pinsel besitzt, der ihm alles malt was er sich vorstellt. Leider hätte ihm ein Bosmer jenen Pinsel gestohlen und wäre in dieses Bild geflohen. Lythandas folgte ihm gleich hinterher und sitzt nun hier solange fest, bis er den Pinsel wiederhat.

    Euch geht es nicht besser und deshalb bittet der Künstler darum, dass ihr das Artefakt wiederbeschafft. Was leider nicht so einfach ist: der Bosmer malte zu seiner Verteidigung 6 Trolle, die in dieser Welt sehr real sind. Zu seinem Unglück erschlugen die Wächter aber ihren Herren und eure Aufgabe ist es nun seiner Leiche den magischen Pinsel zu entreißen.

    Die Trolle sind würdige Gegner. Lythandas gibt euch glücklicherweise 6 Flaschen Terpentin mit, das sich als Gift auf die Waffen streichen lässt. Eine gute Taktik ist es, die Trolle einzeln anzulocken, dann zuerst schwer zu verwunden und als letzten Streich das Terpentin zu nutzen. Wer aber kein Gift benutzen wil, kann sie aber auch mit anderen Mitteln niederprügeln.

    Der Rest ist einfach: an der Leiche des Diebes ist der Pinsel zu finden. Bringt man ihn Rythe Lythandas, malt er euch eine Türe, die zurück in sein Haus führt. Der Maler und seine Frau sind überglücklich und schenken euch die Schürze der Geschicklichkeit (leichte Rüstung). Lythandas bittet euch nur, das Geheimnis seines Erfolges für euch zu behalten, sonst wäre er vor Dieben nicht mehr sicher. Euer Ruhm steigt zusätzlich um einen Punkt.



  • Die abtrünnige Schattenschuppe
    Diese Quest kann man nur erhalten wenn man Mitglied der Dunklen Bruderschaft ist. Nachdem wir die Zuflucht betreten können und uns bereits 2 Aufträge von Vincente abgeholt haben, werden wir von Teinaava um Hilfe gebeten. Wir erfahren von ihm was es mit den Schattenschuppen auf sich hat und dass es wohl eine abtrünnige Schattenschuppe gibt. Eben diese sollen wir töten. Der Dank von Teinaava ist uns gewiss wenn wir uns zum Brackwasser-Lager begeben und Narbenschwanz töten. Als Beweis fordert Teinaava das Herz des Agoniers.

    Beim Lager angekommen stellt sich heraus das Narbenschwanz durchaus bereit ist mit uns zu reden. Er bietet uns seinen Schatz an, wenn wir Ihn stattdessen verschonen. Praktisch veranlagt wie der gute Mann ist hat er bereits einen toten Agonier im Lager liegen. Wir dürfen uns dort bedienen und das betreffende Herz mitnehmen.

    Der Schatz ist in einem hohlen Stein versteckt und besteht aus 200 Gold. Es steht uns natürlich frei Narbenschwanz trotzdem zu töten. Danach können wir zurück zu Teinaava und Ihm das Herz präsentieren. Ob echt oder unecht bleibt euch überlassen.



Lösungen von: Trr Kah, Muecke49